„Taschen in der Bibliothek“ – wir probieren es aus!

Ihre Taschen und Rucksäcke dürfen Sie ab jetzt mit in die Bibliotheksräume nehmen.

Dabei gilt

  • Lassen Sie Ihre Taschen nicht unbeaufsichtigt.
  • Keine Sitzplatzreservierung durch Taschen. Für Arbeitszeitunterbrechungen nutzen Sie bitte die Pausenscheiben der UB.
  • Das Essen ist in den Bibliotheksräumen weiterhin nicht erlaubt.


Die neue Regelung gilt zunächst für eine Testphase.

Sollte sich zeigen, dass der Bibliotheksbetrieb gestört wird, kehren wir zum Taschen-Verbot zurück. Dies gilt insbesondere, sollte vermehrt Essen in der Bibliothek verzehrt werden.


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26 Responses to „Taschen in der Bibliothek“ – wir probieren es aus!

  1. Elisabeth Wagner sagt:

    Liebe/r Test,
    die Testphase ist beendet, Taschen dürfen mit in die Bibliothek. Hier der Blogpost dazu: https://blog.bib.uni-mannheim.de/Aktuelles/?p=19036
    Viele Grüße Elisabeth Wagner

  2. Test sagt:

    Wie lange geht die Testphase noch?

  3. . sagt:

    ENDLICH. Wie mir das immer auf den Sack gegangen ist, dass man alles einschließen muss… Freue mich sehr, dass diese dumme Regel endlich Vergangenheit ist.

  4. Jessica Kaiser sagt:

    Lieber Drehtor-Dettleff,

    danke für Iher Anregung – wir behalten das Thema im Auge.
    An dieser Stelle nur zwei Anmerkungen dazu: Als öffentliche Bibliothek sind die Bibliotheksbereiche der der UB grundsätzlich frei zugänglich. Auch Schüler und Mitglieder anderer Hochschulen verfügen unter bestimmten Voraussetzungen über eine elektronische Chipkarte.
    Und noch eine Bitte: falls Sie sich in einem konkreten Fall gestört fühlen und die Betreffenden sich nicht einsichtig zeigen – bitte geben Sie den Kolleginnen und Kollegen an der Theke Bescheid. Die werden sich der Sache unverzüglich annehmen.

    Beste Grüße
    Jessica Kaiser

  5. Drehtor Dettlef sagt:

    Sehr geehrtes Bibliotheks-Team,

    leider muss ich feststellen, dass sich in der Bibliothek immer mehr Schüler und Studenten anderer Schulen/Universiäten aufhalten. Dies sorgt für überfüllte Bibliotheken, sodass manch williger Mannheimer Universitätsstudent keinen Platz mehr findet oder sich über laut redende Schüler ärgern muss.

    Es wäre aus meiner Sicht sinnvoll, Drehtore am Eingang zu postieren, bei denen man eine ECUM vorweisen muss.

  6. Student sagt:

    Mir gefällt es sehr gut, dass man mit Taschen in die Bibliotheken darf und ich hoffe, dass dies weiterhin erlaubt ist. Dadurch habe ich meine ganzen Marerialien direkt parat am Platz und muss nicht alles umständlich auspacken und durch die Gegend tragen, sondern kann alles in meinem Rucksack zum Sitzplatz bringen

  7. Anonym sagt:

    Ich finde es richtig angenehm, meine Sachen nicht mehr einschließen zu müssen und direkt in die Bib reinlaufen zu können und würde mich freuen, wenn es dabei bleiben würde.
    Ich muss jedoch auch gestehen, dass mir vor allem in der letzten Klausurenphase im Juni aufgefallen ist, wie viele externe Studierende und auch Schüler oder Kinder in der Bibliothek waren und anderen dadurch den Platz weggenommen haben. Außerhalb der Klausurenphase ist das kein Problem, währenddessen ist es jedoch schade. Es wäre daher toll, wenn etwas dagegen unternommen werden könnte. Auch habe ich bemerkt, wie viele Pfandflaschen oder Dosen stehen gelassen wurden, sodass es teilweise wirklich sehr dreckig in der Bibliothek war.

  8. Matthias sagt:

    Liebe Nutzer*innen und Mitarbeiter*innen der Bibliotheksbereiche,
    Erstgenannte bitte ich, sich zunächst in’s Gewissen zu rufen, dass wir hier von einer Klientel sprechen, die – laut Papier – die Bildungselite in einem wirtschaftlich fortschrittlichen Land darstellt. Seit Jahren ist es beschämend, wie, beispielsweise, die Toiletten getreu dem Motto „nach mir die Sintflut“ von Studierenden einer Universität hinterlassen werden. Den Schwarzen Peter nun externen Nutzer*innen zuzuschieben ist ein Argument, mit dem man es sich sehr einfach macht.
    Leider erscheint es utopisch, dass die Nutzer*innen, neben den stets hilfsbereiten Mitarbeiter*innen, zu einer Wohlfühlatmosphäre beitragen. Dafür sorgt unter anderem, dass Plätze teilweise von ganzen Gruppen, ohne Nutzung der Parkscheibe, geblockt werden und der Verweis auf die Parkscheibenregelung nicht selten in einer Diskussion endet. Dies hat zur Konsequenz, dass mittlerweile kaum noch auf die Parkscheibenregelung Rücksicht genommen und deshalb größtenteils darauf verzichtet wird.
    Es ist bedauerlich, jedoch kein den Rucksäcken geschuldetes Phänomen, dass entgegengebrachtes Vertrauen gegenüber Studierenden von Studierenden ausgenutzt wird. Anscheinend brauchen wir, die Elite, strengere Richtlinie bei den Geboten (Parkscheibenregelung) sowie Verbote (kein Essen), um den Anarchismus zu unterbinden.

  9. Wessi sagt:

    Weiter gedacht: wenn Taschen und Jacken mitgebracht werden dürfen, dann benötigt man weniger Schließfächer. Folglich kann man am Wochenende (außerhalb der Klausurenphase) den Eingang Ehrenhof Ost geschlossen lassen und das eingesparte Geld für eine Ausweitung der anderen Öffnungszeiten einsetzen.

  10. Angela Leichtweiß (Mitarbeiterin der UB) sagt:

    Lieber Jurastudent3,
    das Bibliotheksteam spricht Benutzer auf Essen in der Bibliothek bereits aktiv an, wir werden in Zukunft noch stärker darauf achten.

    Bezüglich „reservierter“ Sitzplätze gilt: Die Reservierung von Sitzplätzen in der Bibliothek ist nicht möglich. Für Arbeitsunterbrechungen von maximal einer Stunde gibt es die Pausenscheiben. Verwaiste Sitzplätze ohne Pausenscheibe oder mit überschrittener Pausenzeit dürfen von anderen Bibliotheksbenutzern übernommen werden. Schieben Sie dafür einfach die Arbeitsmaterialien Ihrer Vorgänger zur Seite. Mehr Infos zu den Pausenscheiben finden Sie hier: https://blog.bib.uni-mannheim.de/Aktuelles/?p=17870

    Viele Grüße
    Angela Leichtweiß

  11. Jurastudent3 sagt:

    Hier plädiert ein weiterer verzweifelter Jurastudent für die Abschaffung der neuen Regelung. Durch das Mitbringen von Jacken und Taschen hat sich der Geräuschpegel enorm erhöht und die Lernatmosphäre leidet.
    Viele Tische haben überhaupt keinen Stauraum für Taschen, so dass diese auf dem Boden rumliegen und Stolperfallen darstellen.
    Zudem zeichnet sich jetzt zu Beginn der Klausurenphase bereits ab, dass die Taschen zum Reservieren von Plätzen missbraucht werden.

    I.Ü. möchte ich in Reaktion auf das Kommentar von Frau Kaiser anmerken, dass es nicht Aufgabe der Studierendenschaft sein kann, andere Bibliotheksnutzer zu disziplinieren. Wenn es Regeln gibt, sollte auch die Bibliotheksverwaltung deren Durchsetzung überwachen.
    Bisher haben Bibliotheksmitarbeiter immer mitgebrachtes Essen, was offen auf Tischen liegt, oder durch einen bloßen Schreibblock reservierte Schreibtische „übersehen“.
    Es kann nicht sein, dass hier das Bibliothekspersonal wegschaut und andere Studenten „Bob-Polizei“ spielen müssen.

  12. Jessica Kaiser sagt:

    Lieber Jurastudent,

    die UB ist in erster Linie eine Einrichtung für Studierende und Lehrende der Universität Mannheim. Als öffentliche Bibliothek ist sie aber grundsätzlich auch offen für andere Nutzergruppen, die – wie wir wissen – in der Summe doch nur einen geringen Teil unserer gesamten Bibliotheksbesucher ausmachen.
    Auch diese Nutzergruppen müssen sich freilich an unsere Benutzungsregeln halten. Bitte sprechen Sie die Kolleginnen und Kollegen in den Bibliotheksbereichen an, falls Sie sich gestört fühlen.

    Beste Grüße
    Jessica Kaiser

  13. Jurastudent2 sagt:

    Sehr geehrtes Bibliotheks-Team,

    leider muss ich feststellen, dass sich in der Bibliothek immer mehr Schüler und Studenten anderer Schulen/Universiäten aufhalten. Dies sorgt für überfüllte Bibliotheken, sodass manch williger Mannheimer Universitätsstudent keinen Platz mehr findet oder sich über laut redende Schüler ärgern muss.

    Es wäre aus meiner Sicht sinnvoll, Drehtore am Eingang zu postieren, bei denen man eine ECUM vorweisen muss.

  14. Jurastudent sagt:

    Jetzt wird schon IN der Bibliothek DEO benutzt. Als wäre das völlig normal.

  15. Jurastudent sagt:

    Eher geine gute Idee. In der Ehrenhof-Bibliothek ist es sowie schon viel zu laut und mit dem ganzen Zeug auf und unter den Tischen wird es noch lauter. Manch einer fühlt sich schon wie zu Hause im Wohnzimmer. Die Lernatmosphäre in der Bibliothek leidet dadurch. Hinzu kommt, wie schon angemerkt wurde, tatsächlich der sowieso schon viel zu hohe Anteil an Externen. Jetzt können noch mehr Leute einfach reinmarschieren und die Bibliothek für sachfremde Zwecke missbrauchen. Die Möglichkeit zur Mitnahme von Taschen und Jacken sollte man – wenn überhaupt – verknüpfen mit einer Zugangskontrolle für Berechtigte oder zumindest geprüfte Benutzer. Man muss ja die Öffentlichkeit nicht ganz ausschließen, aber eine Priorisierung und Vorabkontrolle wären schon gut. Mit einem entsprechend „bereinigten“ Benutzerkreis könnte man es dann vielleicht nochmal versuchen. Aber momentan haben Hinz und Kunz Zugang und die benehmen sich (im Durchschnitt) nicht wie die Studenten der Universität. Das Problem verschlimmert man leider durch die neue Regelung.

    Anstatt aus der Bibliothek gleichzeitig Camping- und Picknickplatz sowie persönliches Privatbüro mit Vollausstattung zu machen, sollte man vielleicht die seit Jahren sehr mangelhaften Schließfächer (zu klein, zu unsicher, zu wenig) endgültig im Sperrmüll entsorgen und vernünftige, ausreichend große und zahlreiche Spinde beschaffen. Dann noch das große Problem der (Achtung, Zuspitzung) marodierenden externen Horden lösen und vielleicht wird aus der UB dann ein echter Raum der Intellektualität.

  16. MaUni sagt:

    Ich find‘s super, endlich kein lästiges einsperren der Sachen. Ich bin jedenfalls dankbar dafür. Und den Bendeken bezüglich der Essensmitnahme einiger Vorredner kann man ja mit einem „Kontrollgang“ der Bibliotheksmitarbeiter begegnen. Hierbei kann der Mitarbeiter auf Fehlverhalten seitens der Students achten (Speisen dabei, Platzreservierung durch Rucksack/Jacke, zu lautes Verhalten,…) und die betreffenden Personen auffordern dies zu unterlassen bzw. Ermahnungen aussprechen oder Sanktionsmaßnahmen ergreifen.

  17. izzy sagt:

    Ich möchte an die Verwaltung der Bib weitergeben, dass viel mehr auf die Hygiene in den Bibs insbesondere der rechtswissenschaftlichen geachtet werden soll. Vielleicht mehr Putzpersonal einstellen
    die während der Schließzeiten der Bb die Tische und Stühle säubern. Insbesondere die Tische sind mit Kafee und Essensresten bescmutzt. Ich habe bisher noch keine unsaubere Bibliothek gesehen als die UB Mannheim! Die Schließfächer müssten außerdem mal wieder erneuert werden. Entweder sind die voll bekleckert oder sie gehen nicht zu oder sind beschädigt. Ausserdem stinkt es oft im Flur und in den Bibs. Ich weiss auch nicht woran das liegt. Neben dem erheblichen Platzmangel ist die Hygiene das zweite große Problem der UB Mannheim.

  18. unima sagt:

    Es ist natürlicher sehr bequem in der Bibliothek zu lernen, ohne seine Rucksäcke einzuschließen zu müssen. Jedoch ist der Nachteil dabei, dass somit theoretisch der Zugang in die Bibliothek für jeden gewährt ist. Jetzt muss man nicht einmal ein Student sein, um die Universität Bibliotheken zu benutzen. Die Bibliotheken der Universität Mannheim sind schon jetzt stark besucht, da auch externe Studenten einen großen Teil der Besucher ausmachen. Somit hat ein Student der Universität Mannheim, auch ohne die neue Reglung, Probleme Plätze zu finden. Würde die Verwaltung nun entscheiden, dass die Schließfächer dauerhaft nicht benutzt werden müssten, um die Bibliothek zu besuchen, würden vor allem die Studenten der Universität Mannheim darunter leiden, da wir am Ende die Studiengebühren, die erneut erhöht wurden, bezahlen und dann noch mehr Probleme haben würden, um Plätze in den Bibliotheken zu finden.

    Der zweite Punkt den ich ansprechen möchte ist, dass nun alles mit in den Bibliothek genommen werden kann, da niemand die Taschen am Eingang kontrolliert. Es ist jetzt schon vielen Studenten aufgefallen, dass vermehrt Essen mitgenommen wurde und der Müll anschließend nicht entsorgt wurde.

    Zuletzt möchte ich darauf hinweisen, dass die Lautstärke durch die neue Regelung auch angestiegen ist. Es ist logisch, dass es lauter sein wird, wenn jeder seine Taschen durchsuchen muss bis die Lernunterlagen gefunden worden.

    Ich hoffe, dass die Verwaltung Rücksicht auf die Studenten nimmt und wieder das Benutzen der Schließfächer einführt. Ich denke auch, dass ich nicht der Einzige bin der diese Meinung vertritt, wenn man sich die Kommentare bezüglich der neuen Regelung durchliest.

  19. Chris sagt:

    Mich freut es sehr endlich nicht mehr so umständlich alles umpacken und einschließen zu müssen oder auch einfach Mal mit der Tasche durch die Bib zu können. Bisher ist mir weder vermehrt essen noch ein Lautstärke Problem aufgefallen obwohl ich die Bib Recht intensiv nutze. Die ganzen Befürchtungen hier von wegen Lärm Diebstahl und Plätze Horten kann ich also nicht wirklich nachvollziehen. Außerdem begrüße ich es wenn auch Uni externen Leuten die Nutzung der Bibliothek erleichtert wird; wieso den auch nicht?Immerhin handelt es sich um ein öffentliches Gebäude. Naja egal wie die Bib Leitung sich in Zukunft entscheiden wird Kritik wird es immer geben aber ich begrüße den mutigen Schritt und hoffe, dass wir das Vertrauen nicht enttäuschen werden.

  20. Gil Beyer sagt:

    Um Missbrauch und Bücherklau vorzubeugen, sollte die Bibliothek in Zukunft nur noch nackt aufgesucht werden dürfen!!1!

  21. Do the hustle sagt:

    Für mich gehört es zu meiner Lernatmosphäre dazu die Tasche draußen zu lassen: Tasche raus, Material mit rein, Fokus an.

  22. A3-Gänger sagt:

    Ich schließe mich 2 Vorrednern an. Das Schmuggeln von Essen wird dadurch zunehmen.
    Auch das Reservieren von Plätzen wird zunehmen. Insbesondere im November bzw. Dezember. Nun kann man mit seiner Jacke den ersten Platz, Rucksack den zweiten Platz und Inhalt den dritten Platz morgens um 8:05 reservieren. Insbesondere Mädels, die nicht so selbstbewusst sind, haben das Nachsehen.
    Die Winterjacken sind tatsächlich ziemlich beim An- und Ausziehen.
    Nicht-Uni-MA-Studenten wird es noch leichter gemacht, die Uni-Bibliotheken zu nutzen, bzw. die Hemmschwelle sinkt, da man einfach so rein kann ohne Gastkarte o.Ä.
    War der Grund für das frühere Verbot nicht das Klauen von Büchern? Das ist ja jetzt auch ziemlich einfach geworden. In eine dunkle Ecke, Piepser rausknibbeln und ab in den blickdichten Rucksack. Die Markierung mit rotem Edding nützt ja dann auch nichts.

  23. Anonym sagt:

    Ich hoffe sehr, dass die Studierenden sich an die Regeln halten.
    Die Tasche jedes Mal abzuschließen nervt. Es ist eine angenehme Erleichterung, sie mitnehmen zu können.

  24. Jurastudentin sagt:

    Das ist sehr schade! Schon dadurch, dass seit einiger Zeit Winterjacken mit in die Bibliothek genommen werden dürfen, hat sich der Geräuschpegel erhöht. Durch die Taschen ist das jetzt noch extremer geworden. Zumal viele Leute die neue Regel „missbrauchen“ und Essen mit in die Bibliothek nehmen, was nicht nur unhygienisch ist, sondern auch eine Geruchsbelästigung darstellt (und sich auch langfristig auf den Zustand der Bücher auswirken wird).
    Außerdem ist die Ehrenhof Bibliothek immer sehr voll. Externe sind jetzt nicht mehr auf die Gastkarten angewiesen, weshalb es jetzt noch voller werden wird. Regelmäßige Bibliotheksnutzer wie wir Jurastudenten haben das auszubaden. Bedauerlich!

  25. Mannheim boy sagt:

    So ein Quatsch! Jetzt schon wird zu viel essen in die Bib geschmuggelt! kann gleich wieder abgeschafft werden! Essen in der Bib stört !!!

  26. Guido sagt:

    Es freut mich das zu lesen.
    Bin überzeugt, dass sich das bewährt.

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