Öffnungszeiten der Bibliotheksbereiche ab 02.01.2017

Die Bibliotheksbereiche A3, A5, Schloss Ehrenhof und Schneckenhof Süd (BWL) sind ab 02.01.2017 wie folgt geöffnet:

 

Montags  bis freitags:                                08:00 – 21:30 Uhr

Samstags, sonntags und feiertags:         10:00 – 21:30 Uhr

 

Die Öffnungszeiten für das InfoCenter und das Ausleihzentrum Westflügel bleiben unverändert.

Informationen zu unsere diesjährigen Schließzeiten zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel finden Sie hier.

 

Die Öffnungszeiten der Bibliotheksbereiche nach 19 Uhr sind an den Einsatz von Qualitätssicherungsmitteln  gebunden, über deren Verteilung das QSM-Gremium der Studierenden entscheidet. Wir danken den Studierendenvertreterinnen und -vertretern, dass wir aufgrund der Bewilligung von QSM-Mitteln auch zukünftig eine Öffnung der Bibliotheksbereiche in den Abendstunden anbieten können.

 

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10 Kommentare zu Öffnungszeiten der Bibliotheksbereiche ab 02.01.2017

  1. Richman sagt:

    Sehr geehrtes Bibliotheksteam,

    die Öffnungszeiten auf 21:30 zu senken finde ich super mies. Mehr kann man dazu nicht sagen.
    Statt Ausreden wünschte ich mir lieber einen Lösungsansatz. Es ist wohl bekannt das an deutschen Universitäten nur unter Beschwerden der Ball ins Rollen kommt. Letztendlich ist die einzige Frage wem man dafür jetzt ans Bein p…. muss? BZW. wie viele Unterschriften man für eine aussagekräftige Online-Petition braucht.

    MfG

    Böser Student

  2. KTG sagt:

    Liebes Bibliotheksteam,

    ich stelle mir wirklich die Frage, welchen Stellenwert besonders die Geisteswissenschaften an der Universität Mannheim überhaupt noch haben. Es ist tagsüber nahezu unmöglich, einen Schreibtisch in der Ehrenhofbibliothek zu bekommen, geschweige denn einen, der in der Nähe des Präsenzbestands für Historiker ist.

    Die Abendstunden waren bislang die einzige Möglichkeit, überhaupt in Ruhe vernünftig arbeiten zu können. Bereits die Kürzung auf 22:30 Uhr war unangenehm, aber angesichts der Situation immerhin noch ein tragbarer Kompromiss. Weitere Kürzungen verschlechtern die Studienbedingungen erheblich. Zwar sind die Öffnungszeiten in Heidelberg auch nicht üppiger – dort bekommt man aber wenigstens einen Platz.

    Das mangelnde Platzangebot betrifft alle Bereiche, sei es der Ehrenhof, A3 oder A5 und überall stehen Bestände, die für bestimmte Fachbereiche notwendig sind. Wie stellt man sich das denn auf Entscheidungsebene vor, sollen künftig alle Studenten nur noch brav ihr über Ilias heruntergeladenes Skript auswendig lernen? Mit der Änderung des Urheberrechtsgesetzes steht zu befürchten, dass sich die Situation weiter erheblich verschlechtern wird.

    Als ich anfing, an der Universität Mannheim zu studieren, habe ich mich stets gerne mit der Universität identifiziert. Die Entwicklungen in den letzten Jahren machen denn glücklicherweise nun bevorstehenden Abschied allerdings nicht schwer. Es macht unter diesen Bedingungen wirklich keinen Spaß mehr.

    Freundliche Grüße

    KTG

  3. Jessica Kaiser sagt:

    Guten Morgen,
    ja! Am 6. Januar sind die Bibliotheksbereiche A3, A5, BB Schloss Ehrenhof und Schneckenhof Süd (BWL) von 10 Uhr bis 21.30Uhr geöffnet.
    Viele Grüße
    Jessica Kaiser

  4. Anonym sagt:

    Hallo,
    Ist die A5 am 6. Januar geöffnet?
    Danke für die Info!

  5. Angela Leichtweiß sagt:

    Lieber Wohnsitz Ehrenhof-Bib,
    vielen Dank für Ihren Vorschlag, wir haben das in der Vergangenheit tatsächlich schon geprüft. Hierbei zeigt sich, dass auch an Wochenenden außerhalb der Prüfungszeit mehr Nutzer in der Ehrenhofbibliothek arbeiten als wir Schließfächer am Eingang West zu Verfügung stellen können. Wir werden das im Blick behalten.

    Viele Grüße
    Angela Leichtweiß

  6. Wohnsitz Ehrenhof-Bib sagt:

    Liebes Bibliotheks-Team,

    kann man in der Ehrenhof-Bib nicht außerhalb der Klausurenphase den Eingang Ost am Wochenende geschlossen halten? Zu diesen Zeiten ist die Bib dort nie so voll, dass man alle Schließfächer brauchen würde. Zur Not könnte man doch weitere Schließfächer beim Eingang West aufstellen, so wie es vor zwei Jahren schon der Fall war. Evtl. auch im Vorraum, wo momentan die – durch das Internet sowieso größtenteils überflüssig gewordenen – Schaukästen der juristischen Lehrstühle hängen. Allein diese Maßnahme würde jedes Wochenende 18 Stunden Wachdienst einsparen, die man in der Klausurenphase oder abends gut dranhängen kann.

  7. Jessica Kaiser sagt:

    Liebe Julia,
    die Online-Umfrage steht tatsächlich in keinem Zusammenhang mit der aktuellen Bewilligung von QSM für die Öffnungszeiten ab Januar 2017 – es war vom zeitlichen Ablauf her einfach nicht möglich, die Schlussfolgerungen aus den Umfrageergebnissen hier bereits zu berücksichtigen. Sie werden aber natürlich unser zukünftiges Handeln beeinflussen – daher danken wir Ihnen und allen anderen Teilnehmer/Innen!

    Viele Grüße
    Jessica Kaiser

  8. Jessica Kaiser sagt:

    Lieber Anonym,
    Ihre Enttäuschung ist verständlich. Wir nehmen es durchaus als positive Rückmeldung, dass Ihnen an der Arbeit mit unseren Beständen und an langen Bibliotheksöffnungszeiten gelegen ist. Die Finanzierung einer verlängerten Bibliotheksöffnung aus Sondermitteln hat allerdings eine sehr lange Historie bis in die Zeiten weit vor der Einführung von Studiengebühren und ist daher keine neue „Idee“. Da diese Mittel nie im Bibliothekshaushalt etatisiert waren und die UB – wie alle Einrichtungen der Universität – in den letzten Jahren erhebliche Einsparungen erbringen musste, kann die Bibliothek den Wegfall von Qualitätssicherungsmitteln für Öffnungszeiten leider nicht ausgleichen.

    Viele Grüße
    Jessica Kaiser

  9. Julia sagt:

    Das soll wohl ein schlechter Scherz sein. Wieso wurde denn dann vor kurzer Zeit eine Umfrage gemacht? Garantiert nicht, damit die Öffnungszeiten reduziert werden! Es ist schon schlimm genug, dass die Bibliotheken nur bis 22:30 / 24:00 offen haben (Das KIT bietet seine bibliotheken rund um die Uhr an!). Aber das diese jetzt auch noch reduziert werden sollen, ist der Gipfel der Lächerlichkeit. Jedes Semester werden den Studenten Semesterbeitrag, Geld für viel zu überteuertes Essen im EO und evtl. Klausurengebühren abgezwackt. Was macht die Universität bitte mit dem Geld? Anstatt eine Endlosbaustelle neben EW zu machen, sollte das Geld lieber in die Bibliotheken investiert werden. Sowie in die Abschaffung sämtlicher herumlungernder Penner im A3 und im Ehrenhof. Während ich das verfasse, sitzt tatsächlich gerade einer neben mir (Das Obdachlosenproblem hatte ich zuvor bereits in der Umfrage moniert. Das scheint jedoch schon seit Jahren ein Problem zu sein.) Anstatt die Studneten unter Dauerlärm leiden zu lassen, sollte in eine ganztägige Informationsbeschaffungsmöglichkeit investiert werden.
    Sehr enttäuschend, dass die Umfrage anscheinend nichts gebracht hat!

  10. Anonym sagt:

    Liebes Bibliotheksteam,

    als Mitarbeiter tun Sie ihr Bestes, aber scheinbar ist der Universität die Verfügbarkeit der wichtigsten wissenschaftlichen Dienstleistung das Geld nicht mehr wert! Die Informationsversorgung mit Büchern jetzt nur noch bis 21:30 Uhr sicherzustellen ist ein massiver Rückschritt, der einen seit vielen Jahren bestehenden Vorteil der Mannheimer Bibliothek zerstört.

    Die Maßnahme reiht sich ein in eine Serie von Veränderungen, die alle zulasten der echten Buchnutzer gehen. Es sei nur die Eindampfung der Sonderleseplätze auf eine Ecke beim Infocenter mit Dauerbeschallung durch Gruppenarbeitsplätze im selben Raum (!) genannt, oder die Reduktion der Öffnungszeiten für die Sonderleseplätze auf nur noch Mo.-Fr., 9-18 Uhr (de facto sogar nur 9-16 Uhr, wenn es um ältere Bücher oder Fernleihen geht) und jetzt auch noch Torschluss für die meisten Präsenzbestände um 21:30 Uhr.

    Bibliothek kommt von griech. „biblíon“ (Buch), mehr und mehr scheint man sich aber in Mannheim nur noch als bloße Studenten-Aufenthaltsanstalt mit wissenschaftlicher Annexfunktion zu verstehen, weshalb man folgerichtig erhebliche Ressourcen umleitet. Die Heerscharen von zunehmend universitätsfremden Nutzern, die nur wegen der „Atmosphäre“ und Verfügbarkeit von Tisch mit Stuhl in der Bibliothek anwesend sind, mag das nicht sonderlich stören, denn sie können ja einfach an den heimischen Schreibtisch wechseln. Aber wer auf echte Bücher angewiesen ist, für den sind dies alles sehr schmerzliche Rückschritte und handfeste Arbeitsbehinderungen.

    Wie kommt man nun auch noch auf die Idee, dass die Öffnungszeiten ab 19 Uhr nur über Qualitätssicherungsmittel sichergestellt werden könnten? Selbstverständlich könnte die Universität dies auch aus Eigenmitteln finanzieren, wenn man es denn wirklich wollte. Das wirkt doch sehr wie ein Abschieben von Verantwortung.

    Alles in allem sehr enttäuschend!

    Mit freundlichen Grüßen

    Ein Nutzer von echten Büchern

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