Verlängerte Öffnungszeiten in der heißen Semesterphase

In der heißen Semesterphase mit Prüfungsstress vom 15. November bis zum 22. Dezember 2010 öffnen die vier Bibliotheksbereiche mit Präsenzbeständen wieder länger Ihre Pforten. Sie öffnen an Wochenenden bereits um 8 Uhr. Die Bibliotheksbereiche A5 und Schloss Ehrenhof haben zusätzlich täglich bis 2 Uhr nachts geöffnet.

Im Bibliotheksbereich Schloss Ehrenhof bleibt die Wochenendöffnung ab 8 Uhr während der ganzen vorlesungsfreien Zeit bis zum 13. Februar 2011 erhalten.

Mit dieser Regelung kommen wir einem Wunsch des Fachschaftsrates nach.
Die verlängerten Öffnungszeiten werden aus Studiengebühren finanziert.

Die Übersicht der regulären Öffnungszeiten aller Bibliotheksbereiche finden Sie hier.

Dieser Beitrag wurde unter Öffnungszeiten veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

14 Kommentare zu Verlängerte Öffnungszeiten in der heißen Semesterphase

  1. Jessica Kaiser sagt:

    Lieber Mannheimer Jurist,

    Denkverbote liegen mir ganz fern. Zu denken geben möchte ich Ihnen aber auch, dass es ein Kooperationsabkommen zwischen den Universitäten Mannheim und Heidelberg gibt, welches die wechelseitige Benutzung der UBs ausdrücklich erlaubt.
    Durch die abweichenden Semesterzeiten ist dies speziell für die Juristen eigentlich auch kein Problem – im moment gibt es z.B. genügend Arbeitsplätze im Bibliotheksbereich insgesamt.

    Viele Grüße,
    Jessica Kaiser

  2. Mannheimer Jurist sagt:

    Zu diesen etwas älteren Thema:

    Heute zum Beispiel ist es unmöglich mittags in der Ehrenhof-Bibliothek auf der Westseite irgendwo Plätze zu finden. Das liegt im Wesentlichen an den Massen Heidelberger Studenten, die hier Ihre Hausarbeit schreiben. Weiterer Effekt ist außerdem, dass quasi keine Neuauflage von wichtigen Büchern in den Regalen stehen und das mitten im Semester. Meiner Ansicht nach sollte man langsam mal über Restriktionen für Fremdstudenten nachdenken, und zwar ohne Denkverbote.

    Mannheimer Jurist

  3. Jessica Kaiser sagt:

    Hallo R.,

    vielen Dank für Ihre Überlegungen zum Thema 24/7-Öffnung. Der Lesesaal im Bibliotheksbereich Schloss Ostflügel wird sogar ganz bald schon mit längeren Öffnungszeiten von der Eröffnung des „neuen“ Bibliotheksbereichs BWL profitieren. Wir erwarten gespannt, wie und zu welchen Zeiten unsere Benutzer dann in den Lesesaal strömen – daraus werden sich dann weitere Überlegungen ergeben. Viele Grüße, Jessica Kaiser

  4. R sagt:

    Hallo,

    schönes neues Jahr erstmal allerseits. 🙂

    Ich finde die Öffnungszeiten eigentlich nicht „grenzwertig kompliziert“. Normalerweise unter der Woche 8-24, am Wochenende 10-24. Während der Prüfungsphase im A5 und Ehrenhof 8-2, sonst 8-24. (Ostflügel und LBS mal ausgelassen, weil die kürzeren Öffnungszeiten wahrscheinlich auch durch die Benutzung rechtfertigt sind) Dass hie und da die Öffnungszeiten an Feiertagen oder sonstigen Events anders sind, ist ja normal.

    Aber bezüglich der nachgefragten 24/7-Öffnung: Wäre es nicht vielleicht eine Möglichkeit, in der Prüfungsphase den Lesesaal im Ostflügel rund um die Uhr zu öffnen? Die meisten Bücher aus allen Fachrichtungen lassen sich ja dorthin bestellen, sodass, jeder die Möglichkeit hat, dort mit „seinen“ Büchern zu lernen. Dazu müsste ein Student zwar vorher Bücher vorbestellen oder mitnehmen, ich vermute aber mal, dass die wenigsten, die nachts lernen wollen, das spontan fünf Minuten früher entscheiden, sondern das eher ein bis zwei Tage vorher wissen. Wenn der Ostflügel aus welchen Gründen auch immer nicht dafür nutzbar wäre, könnte man natürlich darüber nachdenken, ob man nicht einen anderen BB öffnet, in den man dann Bücher bestellen kann, wobei dann natürlich das Problem des Büchertransports hinzukommt. (und einige der anderen schon genannten Probleme)

    Wäre das evtl. eine Grundlage für eine Idee für die nächste Prüfungsphase?

    Viele Grüße,
    R

  5. Jessica Kaiser sagt:

    Hallo Herr Kloppenburg,

    da die verlängerten Öffnungszeiten wie Sie richtig feststellen aus Studiengebühren finanziert werden, stimmen wir sie mit den Studierendenvertretern ab. Als Grundlage dienen uns kontinuierliche Erhebungen der Besucherzahlen in allen Bibliotheksbereichen zu den verschiedenen Tageszeiten. Grundsätzlich bin ich allerdings dagegen, die Bereiche sehr unterschiedlich zu öffnen – a) kann sich niemand merken, wo wann wie geöffnet ist (ist jetzt schon grenzwertig kompliziert) und b) möchte ich nicht jeweils einen Großteil der Nutzer benachteiligen, indem sie mit ihren Beständen nicht arbeiten können, während es Studierende anderer Fächer „zufällig“ können.
    Ich schätze die Diskussionen hier – unsere Überlegungen und Kalkulationen zu den Kosten von Öffnungszeiten (oder anderen Dienstleistungen) möchte ich aber dann doch nicht hier im Blog bereden. In diesem Punkt müssen Sie auf unsere Effizienz vertrauen.
    Wir werden in Zukunft nicht alle Bereiche mit ergonomischen Dreh-Stühlen incl. Armlehnen ausstatten können – ihre Kritik zu dem Thema nehme ich aber mal auf.
    Viele Grüße und ein gutes neues Jahr!
    JK

  6. R sagt:

    Hallo,

    1. @Bib-Team: Längere Öffnungszeiten sind super!

    2. @ Hans Dampf und Dirk J.: Ich benutze bspw. für meine gesamten unibezogenen Arbeiten meinen Laptop. Nur für Übungsblätter, die ich handschriftlich anfertigen muss benutze ich noch Papier. Von daher fände ich eine Einschränkung der Laptopbenutzung in der Bib sehr schlecht. Deshalb meine Frage an euch (ich studiere kein Jura, sondern Wima): Stört die Laptopbenutzung so sehr? Ich meine: So laut ist das Tippen am Laptop nun auch nicht. Mich persönlich würde das nämlich nicht stören. Außerdem würde ich diesbezüglich auch Frau Kaiser zustimmen. Wäre es vielleicht eine Lösung, Ohropax zu benutzen?

    3. Ich war in der Mitte des Semesters im Ehrenhof zum Lernen und die letzten paar Tage vor allem im A5. Einmal saß ein Student neben mir, der etwas mit Physik gemacht hat und somit definitiv nicht von unserer Uni kommt. Ich fand jetzt nicht, dass es nun besonders laut deswegen war. Kurzum: Mir ist die Lärmbelästigung durch externe Studenten noch nicht aufgefallen. Vielleicht (oder wahrscheinlich?) hatte ich aber auch nur Glück.

    4. @ UniMaStudent: Ich befürchte, dass Problem mit den Toiletten ist nicht nur in der Bib so. Nach etwa 15h finde ich an den Toiletten mit dem höchsten Publikumsverkehr (Schneckenhof, Keller M003, EO) selten Papier. 😉

    5. @ UniMaStudent und Jessica Kaiser: Die Stühle im Ehrenhof sind mir auch ziemlich negativ aufgefallen, auch die „Drehstühle“. Vielleicht kann man das als Anregung für künftige „Stuhlbeschaffungsmaßnahmen“ nehmen (werden für BWL neue gekauft?). Vielleicht kann man ja auch die in Frage kommenden Modelle den Studenten zum Testen geben.

    6. @ UniMaStudent und Jessica Kaiser: Wie gesagt, dass „respektlose“ Verhalten der Studenten untereinander ist mir glücklicherweise so noch nicht aufgefallen, aber da es ja offensichtlich gibt, hätte ich einen Vorschlag: Hängen Sie doch ein großes Banner an die Eingänge der Bibliotheken mit einem Aufruf zu einem besseren Miteinander. Man könnte auf die Parkscheiben (gute Idee!) verweisen, darauf hinweisen, dass andere lernen wollen und deswegen Ruhe herrschen sollte, dass es Gruppenarbeitsplätze gibt etc. pp.

    7. @ Jessica Kaiser: Ich glaube, dass größere Problem könnten die Schließfächer im A5 sein, aber Frau Leichert schrieb schon, dass man hoffen kann, dass bis zur nächsten Klausurenphase auch das geklärt ist. 🙂

    8. @ Bib-Team: Ich habe das zwar schon an anderer Stelle geschrieben, will es aber an dieser Stelle noch mal wiederholen und unterstreichen (bzw. fettdrucken ;)):
    Dieser Blog und Ihre Antworten hier sind ein Musterbeispiel dafür, wie eine Einrichtung der Uni mit den Studenten, ihrem Lob, ihrer Kritik und ihren Verbesserungsvorschlägen umgehen kann. Ich denke, dass sich die allermeisten Lehrstühle und anderen Einrichtungen „eine gehörige Scheibe bei Ihnen abschneiden“ können und sollten.

    Ich wünsche allen frohes Lernen, viel Erfolg, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Viele Grüße,
    R

  7. Jessica Kaiser sagt:

    @Dirk J.: Ist denn „heutzutage“ auszuschließen, dass man zur Examensvorbereitung auch mal ein Laptop nutzt? Es gibt auch Zeiten, in denen die „Ruhezone“ nicht durch Examenslerner belegt ist. Soll man dann an diesen Plätzen wirklich technisch daran gehindert werden, jegliche elektronische Infrastruktur zu nutzen?? Wenn wir die Dosen unbrauchbar machten – wann kommt der erste, der mit seinem „Stift“ auf dem i-Pad „klackert“? Ich halte ein „Laptop-Verbot“ aus diesen Gründen für keine Lösung.

  8. Jessica Kaiser sagt:

    Lieber Uni-Mannheim-Student,

    Ihre „Pauschalschelte“ kann ich leider nicht gelten lassen.
    Die nach unseren Erhebungen zahlenmäßig sehr überschaubare Menge Studierender anderer Hochschulen in unseren Bibliotheksbereichen fällt dort im Verhalten nicht mehr und nicht weniger auf, als die Studierenden der Uni MA. Ich plädiere daher an dieser Stelle vehement für ein vorurteilsfreies „Leben-und-Leben-lassen“, nicht nur in der Vorweihnachtszeit!
    Die weiteren von Ihnen erwähnten Punkte beziehen sich ja alle auf den Bibliotheksbereich Schloss Ehrenhof:
    Wir haben dort über 500 Schließfächer, die beständig überprüft und bei Bedarf repariert werden. Die Verfügbarkeit einzelner Fächer hat sich seitdem sehr verbessert.
    Der WLAN-Empfang ist im betreffenden Bibliotheksbereich nicht optimal – das Rechenzentrum empfiehlt hier die Nutzung der Netpoints.
    Die Anschaffung neuer Stühle ist aktuell nicht geplant, wir nehmen Ihren Hinweis aber gerne auf. Dass anscheinend mittags öfter keine Papierhandtücher gewechselt werden, müssen wir selbst an geeigneter Stelle monieren.
    Abschließend möchte ich zum Thema Gruppenarbeit darauf hinweisen, dass es im Lesessal, Bibliotheksbereich Schloss Ostflügel auch einen Bereich gibt, der für gemeinsames Arbeiten vorgesehen ist.
    Verschiedene Arbeitsumgebungen nebeneinander zu konzipieren und umzusetzen ist eine Aufgabe, mit der wir uns derzeit intensiv befassen, um den Bogen mal zum Anfangsthema „Geräuschbelästigung“ zurückzuschlagen.. Wir hoffen, dass wir Ihnen auf mittlere Sicht ein (noch 😉 ) besser an Ihre Bedürfnisse angepasstes Arbeitsumfeld bieten können.

    Optimistische Grüße,
    Jessica Kaiser

  9. Dirk J. sagt:

    @ Frau Kaiser:

    Darf ich fragen, warum Sie dagegen sind, die Benutzung von Laptops in irgendeinem Bibliotheksbereich strikt zu untersagen? Weil jemand sie ggf. nutzen muss?

  10. UniMaStudent sagt:

    Ich glaube das das Aktuelle Problem was Hans Dampf oben beschreibt
    sehr stark auf externe Studenten zurückzuführen ist und nicht fachfremden Studenten.

    Leider werden unsere Bibliotheken viel von FH Studenten usw. genutzt die zum größten Teil keine Rücksicht auf andere Nehmen. Lautes Flüstern und dauerndes Gekicher ist leider Tagesordnung. Durch die große Anzahl dieser externen Studenten bekommen leider wir Studenten der Uni Mannheim nur schwer einen Platz zum lernen in den Morgenstudenten bis in den Späten Nachmittag und natürlich von den Schließfächern mal abgesehen die zu wenige sind im Westteil oder zum größten teil Defekt (keine Türen, die Schlüssel lassen sich nicht drehen oder Münzen werden erst gar nicht angenommen).

    Ein konkretes Beispiel was viele Studenten beim lernen gestört hat war diese Woche eine gefakte Durchsage abends in der Bibliothek (von vermutlich externen Studenten) das ein Obdachloser mit genauer Beschreibung in der Bibliothek unterwegs ist der Handys und Notebooks klaut.
    Scheinbar fühlten sich diese Jungs von den vielen Flaschensammlern gestört die Abends hier unterwegs sind und den Müll nach Pfandflaschen durchsuchen.
    5 Minuten später wurde auch schon Entwarnung gegeben das das keine offizielle durchsage der Bibliothek war.

    Ein anderes Beispiel war z.B. das laute Klingeln eines Handys. Der Besitzer (externer Student) normalerweise würde man in dem Augenblick den Ton abschalten raus laufen oder sonst etwas machen damit andere nicht weiter gestört werden aber nein er ist aufgestanden und hat einfach mal alle wissen lassen das das ein Polyphoner Klingelton ist indem er das einfach mal so raus gerufen hat dann konnte sich das Lachen nicht verkneifen und hat sich wieder hingesetzt als wäre nichts passiert

    Sie sehen oft fühlt man sich hier eher wie in einem Kindergarten und nicht wie in einer Bibliothek.
    Ich glaube echt das einige ein Handbuch mit Benimmregeln brauchen wie man sich in einer Bibliothek benehmen sollte.

    Hilfreich wäre sicher ein großes Schild an den Eingangsbereichen das darauf hinweist das Gruppenarbeit nur in den Gruppenräumen möglich ist und eine genau Beschreibung wo sich diese in der Bibliothek befinden bzw auch wo es weitere Gruppenräume gibt falls diese mal belegt sein sollten. Der Platz hier in den Gruppenräumen ist schon eher knapp bemessen aber vielleicht könnte man trotzdem in jeden Raum noch 1-3 Tische rein stellen.

    Natürlich ist es Verständlich das mal beim lernen man auf eine Problem stoßt und einen Freund fragt der daneben sitzt. Aber das sollte nicht zu oft vorkommen, leise besprochen werden und spätestens dann wen man von anderen angestarrt wird das es jetzt langsam stört doch aufstehen und draußen das Problem weiter lösen

    Vielleicht solle man auch Überlegen einen Platz zu finden der größer ist den Studenten auch für Gruppenarbeiten nutzen können wie so eine Art Großraumbüro wo klar ist das es dort auch lauter zugeht.

    Man sollte auch vielleicht mal in ein Gespräch mit den anderen Hochschulen in der Region treten das diese Ihren Studenten auch Möglichkeiten bieten sollen wo sie lernen können und das zu Öffnungszeiten wie bei uns.

    Und da ich schon dabei bin zu meckern geht es gleich weiter. Leider ist die Wlan Abdeckung bzw die Signalstärke zur zeit etwas problematisch hier. Vor allem im Bereich wo es zur Verwaltung geht hat man so gut wie keinen Empfang und auch an einigen anderen Stellen.
    Ein anderes Problem sind auch die „Normalen Stühle“ die es leider zur Zeit zu viele hier gibt. Falls man etwas größer gebaut ist (Körpergröße) kann man keine optimale Sitzposition bzw Arbeitsposition einnehmen wegen dem Abstand zur Tischplatte. Man sitzt eher sehr unbequem für den Rücken (gebückt). Auf den Drehstühlen sitzt man Besser vor allem auch man sitzt Tiefer und bequemer.
    Ein weiteres Problem ist aufgrund der vielen Studenten gibt es ab den späten Nachmittag keine Papierhandtücher mehr auf den Toiletten. Man sollte hier vielleicht größere Papierspender an die Wand anbringen oder vielleicht noch besser zusätzlich elektrische Händetrockner (schauen Sie sich vielleicht als Tipp den Dyson Airblade an).

    Und zum Abschluss will ich noch sagen weil die Frage kommt sicher woher ich den wissen will das es externe sind die stören. Ganz einfach an den Unterlagen die sie dabei haben und lernen 😉

  11. Jessica Kaiser sagt:

    Lieber Hans Dampf (schöner Name 😉 ),

    momentan sind die Bibliotheksbereiche in der Tat sehr gut gefüllt. Nach unseren Erfahrungen ist der Zeitraum, in dem man nur unter Schwierigkeiten einen Arbeitsplatz findet, aber recht eng begrenzt, so dass sich das Problem wie in jedem Semester schnell relativieren sollte und Sie wieder bessere Bedingungen für Ihre Examensvorbereitungen vorfinden werden.
    Wir haben einen „ruhigen“ Bereich vor allem für die rechtswissenschaftlichen Examenskandidaten vorgesehen. Falls Sie sich dort gestört fühlen, sprechen Sie bitte Ihre Kommilitonen selbst an. Regelmäßige Patrouillen durch Kolleginnen bringen erfahrungsgemäß erst noch Unruhe in den Bereich rein. Ich halte übrigens nichts davon, die Benutzung von Laptops in irgendeinem Bibliotheksbereich strikt zu untersagen. Unterhaltungen, das regelmäßige Kommen und Gehen und nicht zuletzt der häufige Einsatz von Mobiltelefonen sorgen genug für einen erhöhten Geräuschpegel. Es wird uns nicht möglich sein, in einem Bibliotheksbereich mit derart vielen Besuchern eine so ruhige Lernatmosphäre zu schaffen, wie es Ihnen zuhause gelingt. Da wir gerade auch viele Heidelberger Studierenden zu unseren Benutzern zählen, ist das sicher keine Mannheimer Spezialität.

    Mit besten Grüßen,

    Jessica Kaiser

  12. Hans Dampf sagt:

    Die verlängerten Öffnungszeiten im Schloss Ehrenhof wären auch für uns Juristen eine gute Sache, allerdings gilt das leider nur grundsätzlich. In der aktuellen Phase ist dies absolut nutzlos, da die eigentlich für die Examenskandidaten reservierten Plätze im 4. OG schon seite einigen Tagen immer von fachfremden Studenten besetzt werden. Dies erschwert das Lernen ungemein, wir sind auf den Buchbestand angewiesen und können diesen nicht nutzen, sofern man nicht um Punkt 8 Uhr vor der Tür steht. Weiterhin werden trotz Hinweises auf den Tischen und am Aufgang ohne darüber nachzudenken Laptops und Taschenrechner genutzt. Deshalb bleibt mir leider nichts anderes übrig als erneut die beschwerliche Fahrt nach Heidelberg aufzunehmen und einfach dort zu lernen. Im Gegensatz zu hier scheint dort unter den Studenten noch ein gewisses Ehrgefühl und gegenseitiger Respekt zu herrschen, was hier offensichtlich fehl am Platze ist. Dies ist ein nicht tragfähiger Zustand.
    Da nicht besser ist, wer lediglich unkonstruktive Kritik äußert, würde ich zunächst den Vorschlag äußern, das an den Tischen im 4. OG die Steckdosen entfernt oder zumindest unbrauchbar gemacht werden, dies würde zumindest das Laptopproblem etwas einschränken.
    Ansonsten bleibt den Juristen die auf Grund von Vorlesungen etc. nicht um 8 Uhr die Bibliothek betreten können, nur die Möglichkeit die Bücher auszuleihen, was im Stadium der Examensvorbereitung oftmals leider wenig hilfreich ist, da häufig der Rückgriff auf spezielle Zeitschriften oder große Kommentare erforderlich ist, die man leider nicht ausleihen kann.

  13. D.X. Pimpr sagt:

    Das finde ich sehr gut, besonders im A5 lerne ich gerne bis 2 uhr. Großes Lob!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.