Lernen ohne Maske – Lockerung in den Bibliotheksbereichen

An Ihrem Arbeitsplatz in den Bibliotheksbereichen können Sie die Mund-Nasen-Bedeckung ab sofort abnehmen.

Auf allen Verkehrsflächen und in Gemeinschaftsräumen, zum Beispiel Sanitärräumen, ist die Mund-Nasen-Bedeckung weiterhin zu tragen.

Bitte achten Sie unbedingt auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,50 m.

Alle Informationen zur Nutzung der Bibliotheksbereiche finden Sie auf unserer Website.

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24 Antworten zu Lernen ohne Maske – Lockerung in den Bibliotheksbereichen

  1. Studentin_UM sagt:

    Ich möchte mich den vorherigen Kommentaren anschließen und ebenfalls darauf hinweisen, dass es nicht mehr nachvollziehbar ist, weshalb die Öffnungszeiten nicht angepasst werden.

    Auch ärgerlich ist die Öffnung von nur zwei Bibliotheksbereichen, welche momentan nahezu immer ausgebucht sind.

    Die eingeschränkten Öffnungszeiten hindern viele Studenten an einer guten und effektiven Vorbereitung auf Klausuren oder das Staatsexamen. Es ist sehr enttäuschend, dass die Universität nahezu den Eindruck vermittelt, als würde sie das nicht interessieren. Auch wird nicht kommuniziert, woran es letztendlich scheitert und weshalb eine längere Öffnung/die Öffnung aller Bibliotheksbereiche scheinbar nicht möglich sein soll.

    MfG

  2. KTopolski sagt:

    Liebe Bibliotheksverwaltung,

    für Ihre tägliche Mühe und Arbeit während dieser schwierigen Zeiten möchte ich mich zunächst im Namen aller Bibliotheksgäste herzlich bedanken.

    Als Masterstudent, der sich gerade mit der Erstellung der Abschlussarbeit beschäftigt, bin ich ebenfalls besonders stark an der Universitätsbibliothek angewiesen. Dass man mittlerweile bestimmte Daten-banken (etwa Beck-online) auch vom außerhalb des Campus nutzen kann, ist absolut zu begrüßen. Aus praktischer Sicht kann jedoch der Zugriff darauf keinesfalls die Nutzung des entsprechenden Bibliotheksbereichs vollständig ersetzen.

    Wie bereits mehrmals darauf hingewiesen, sind in diesem Zusammenhang die aktuellen Öffnungszeiten, insbesondere hinsichtlich der zeitlichen Positionierung, nicht völlig nachvollziehbar. Dass die meisten Leute die Mittagspause genau in dem Zeitraum von 12 Uhr bis 16 Uhr machen, mag auf den ersten Blick ein vernachlässigbares oder gar „unseriöses“ Argument dagegen sein. Da allerdings die Nutzungsmöglichkeit besonders eingeschränkt ist, kommt diesem Punkt ausnahmsweise größere Bedeutung zu. Unabhängig davon sind „nur“ vier Stunden ein vergleichsweise enges Zeitfenster, innerhalb dessen konzentriert gearbeitet werden kann. Des Weiteren bezweifle ich, dass die zeitliche Positionierung der Öffnungszeiten – nämlich gerade in der „Mitte“ des Tages – optimal gelungen ist. Dass man morgens früh zu Hause mit dem Arbeiten beginnt, gegen Mittag in die Bibliothek umzieht und nach vier Stunden wieder nach Hause geht, ist im Hinblick auf die mehreren damit verbundenen Unterbrechungen des Arbeitsflusses weder zielführend noch effizient. Auf Grundlage dessen wäre eine Verschiebung der Öffnungszeiten von bspw. 8-9 Uhr bis 12-13 Uhr in Betracht zu ziehen. Somit könnte man mit nur einer Unterbrechung weitermachen. Schließlich sehe ich keinen vernünftigen Grund warum eine (ggfs. eingeschränkte) Öffnung der Bibliothek am Wochenende nicht möglich sein sollte.

    Vielen Dank im Voraus, bleiben Sie gesund!

    Konstantin Topolski

  3. Enttäuscht sagt:

    Liebes Bib-Team,

    auch ich kann nicht nachvollziehen, weswegen der Zugang zur Bib nur so eingeschränkt möglich ist. Ich schreibe demnächst an meiner Bachelor Arbeit (nur 4 Wochen Zeit) und bin dementsprechend auf den Präsenzbestand angewiesen.
    Meine Vorschläge:
    – Längere Öffnungszeiten (z.B. wie die frührenen Kernöffnungszeiten von 8:00-19:00)
    – Öffnung auch am Wochenende (Nutzer können sich so besser auf die Woche verteilen)
    – Vorangsregelung für Personen, die nachweislich auf Literatur angewiesen sind, da es doch vertretbar ist, dass Leute die an eine BA/MA oder Hausarbeit sitzen vorrangig vor Leuten, die die Bib als bloßen Arbeitsplatz nutzen, zu behandeln
    – Öffnung aller Bibliotheksbereiche, da mir die Kausalität von nur 2 geöffneten Bibs nicht ersichtlich ist
    – Häufigerer Zugang, da es wohl ein Ding der Unmöglichkeit ist seine Recherchen durchzuführen, wenn man in 4 Wochen nur an höchstens 10 Tagen in die Bib kann (zumal dann auch nur für jeweils 4 Stunden)

    Ich hoffe Sie nehmen sich die Vorschläge wirklich zu Herzen!
    Beste Grüße

  4. Bibnutzer sagt:

    Liebes Bib team,

    wie wäre es, wenn die Bibliotheken zwei Stunden eher öffnen könnten (aber trotzdem bis 16 Uhr)? Es würde schon einen großen Unterschied machen.. vor allem, weil die aktuellen Öffnungszeiten eher blöd auf der Mittagszeit liegen..

    das kann nämlich wirklich nicht sein..hygienetechnisch macht es keinen Unterschied ob die bib 4 h oder 6 h öffnet..

  5. Miri sagt:

    Guten Tag,

    ich kann es auch überhaupt nicht nachvollziehen, wieso die Öffnungszeiten (immer noch) so eingeschränkt und auch noch zu so, Entschuldigung, dummen Zeiten sind. Ich schreibe gerade an meiner Masterarbeit und empfinde das „Home Office“ mittlerweile als Zumutung. Ich würde mir sehr, sehr wünschen, wieder in die Bib gehen zu können. Und zwar so, dass es sich lohnt, also am besten den ganzen Tag.
    Ich hoffe, da ändert sich bald was.

    Freundliche Grüße

  6. Doktorand sagt:

    Liebe Bibliotheksverwaltung,

    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Ich selbst bin auf die Nutzung der Bibliothek zur Veröffentlichung meiner Doktorarbeit angewiesen und warte nun seit Wochen auf eine zumindest Teilöffnung am Wochenende. In Anbetracht der massiven, dauerhaften Einschränkungen der Wissenschaftsfreiheit/Berufsfreiheit gerade für Menschen die unter der Woche noch arbeiten müssen, scheint die Regelung nicht mehr verhältnismäßig. Vlt sollte man langsam erwägen die Corona Maßnahmen einer gerichtlichen Prüfung zu unterziehen, wenn ihrerseits keine weiteren Maßnahmen unternommen werden.

  7. Student sagt:

    Liebe UB,

    Sowohl der beschränkte Zeitraum von 4 Stunden als auch die Beschränkung auf bloß Studierende an der Uni MA sollten nach Ansicht vieler gelockert werden.

    Die 4 Stunden eignen sich nur bedingt für ein produktives Lernen.

    Insbesondere sollte die UB auch für Studierende, die nicht an der Uni MA sind, geöffnet werden, denn diese sind gleichermaßen auf die Bib angewiesen. Zudem gibt es in der Bib trotz beschränkten SItzplätzen nach Angaben von anderen innen noch mehr als ausreichend Platz.

    Am wenigsten einleuchtend ist es, Studierenden mit einer dauerhaften und personalisierten Bibliothekskarte, für die sie bezahlt haben, den Eintritt zu verweigern, wenn diese genauso gut über etwaige Infektionen informiert werden können.

    Danke

  8. Studentin Uni sagt:

    Liebe Bibliotheksverwaltung,

    seit nunmehr knapp 4 Wochen (26.06.2020) gab es keine Neuerungen in Bezug auf die Öffnungszeiten und Nutzung der Bibliotheken im Allgemeinen.
    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, dass sich auch in meinem Bekanntenkreis deutlicher Unmut ausbreitet.
    Wird an weiteren Öffnungsmaßnahmen gearbeitet?

    Über eine positive Antwort würden sich mit Sicherheit alle freuen.

    Viele Grüße

  9. Frederik sagt:

    Liebes UB-Team,

    auch ich möchte gerne darauf hinweisen, dass das Arbeiten vieler Studierender massiv eingeschränkt ist. Gerade jetzt im Sommer ist die Bibliothek der einzige Ort, wo viele ungestört und einigermaßen konzentriert arbeiten können. Wenn man sich anschaut, wie in anderen Bereichen verfahren wird (Supermärkte/Sport), erscheinen mir die Einschränkungen unverhältnismäßig und viel zu umfangreich.

  10. Geld sparen sagt:

    Liebes Team der Unibib,

    wahrscheinlich stellen sie selbst schon fest, dass der Unmut der Studierenden über die Informationspolitik und den Umgang der Bib mit dem Corona-Thema von Tag zu Tag ansteigt.

    Gegen verlängerte Öffnungszeiten kann meiner Meinung nach kein vernünftiges Argument aus hygienischer Hinsicht gefunden werden. Regelmäßige Desinfektion und Abstand ist bei längeren Öffnungszeiten genauso möglich.
    Dies lässt doch darauf schließen, dass momentan einfach nur Geld gespart werden will, indem man 2 Bibliotheken auf Sparflamme betreibt und ansonsten gar nichts macht.

    Ich denke auch, dass man von der aktuell geringen Besucherzahl in der 12-16 Uhr Schicht nicht auf eine geringe Nachfrage allgemein schließen kann. Sobald die Bibliothek wieder einigermaßen normal geöffnet wäre, würden sicherlich auch sofort wieder zahlreiche Studierende das Angebot nutzen.

    Dementsprechend bitte ich Sie dringend, den Studierenden wieder ein Lernumfeld zu bieten. Die Ignoranz bzgl. der allgemeinen Lockerungen in sämtlichen Bereichen trägt auch nicht gerade zu einer Zufriedenheit der Studierenden, sowie dem Ruf der Uni Mannheim bei.

    Freundliche Grüße

  11. Studierender der Univerisät Mannheim sagt:

    Liebes UB-Team,

    gerne möchte ich mit diesem Beitrag den zahlreichen Wortmeldungen einiger anderer TeilnehmerInnen dieses Forums Nachdruck verleihen.

    Die aktuellen Öffnungszeiten der Universitätsbibliotheken in Mannheim sind im Vergleich zu denen anderer Universitätsbibliotheken sehr bescheiden (Öffnungszeiten des Lesesaals in Heidelberg werktags: 8.30 – 1.00 Uhr; Öffnungszeiten der Lesesäle in Freiburg werktags: 8.00 – 21.45; Medizinische Bibliothek der Universität Heidelberg in Mannheim in der ganzen Woche: 9 – 20 Uhr). Warum sich die Universität Mannheim zudem dafür entschieden hat, die (sehr bescheidene) Öffnungszeit von vier Stunden unter der Woche auch noch genau in einen Zeitraum zu legen, welcher genau mit dem Mittagessen der meisten Menschen kollidiert, ist schlechterdings nicht mehr nachvollziehbar. Im Vergleich zu den oben aufgeführten UB’s ist Mannheim die einzige, welche wochenends komplett geschlossen hat. Auch in Mannheim gibt es zahlreiche Studierende, die auf die Universitätsbibliothek angewiesen sind, vor allem bei den heißen Temperaturen im Sommer.

    Den aktuellen Unmut konnte ich auch bei einigen Personen in meinem Umfeld verspüren, die die UB in der Vergangenheit ebenfalls gerne genutzt haben. Die jetzige Handhabung der Corona-Situation trägt meines Erachtens einen guten Teil dazu bei, dass Kritik an der öffentlichen Verwaltung aufkommt. Im Interesse der Studierenden an der Universität, dem der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Ihrem eigenen, würde ich Sie daher bitten, möglichst schnell zu einer besseren Handhabung der Situation überzugehen.

    Mit freundlichen Grüßen

  12. Bibliotheksnutzerin sagt:

    Liebe Bibliotheksverwaltung,

    ich würde mich gerne den vorherigen Kommentaren anschließen. Ich bin mir über die derzeitige Situation im Klaren. Denke, ich spreche nicht nur in eigenem Interesse, wenn ich sage, dass eine Ausweitung der Öffnungszeiten oder zumindest eine zeitliche Anpassung sehr hilfreich wäre. Durch die Regelung von 12- 16 Uhr ist es sehr schwer, die Bibnutzung in den Lernalltag einzubauen. Es verbleibt davor sowie danach kaum Zeit und auch eine Mittagspause ist schwierig, wenn man die vier Stunden in der Bib effektiv nutzen möchte.
    Eine zeitnahe Änderung wäre wünschenswert, da viele Studierende auf das Arbeitsumfeld und die Materialien angewiesen sind.
    Ich hoffe, sie haben dafür Verständnis und es kann eine alternative Regelung gefunden werden.
    Danke im Voraus.

    Freundliche Grüße

  13. Angela Leichtweiß (Mitarbeiterin der UB) sagt:

    Liebe Studentin, liebe/r anonym, liebe Studierende,

    wir verstehen Ihren Wunsch nach einer Ausweitung der aktuellen Öffnungszeiten. Wir prüfen, welche weiteren Schritte möglich sind und informieren Sie sofort, sollte es Änderungen geben.

    Viele Grüße
    Angela Leichtweiß

  14. Studentin Uni MA sagt:

    Liebe Bibliotheksverwaltung,

    können Sie mittlerweile Auskunft darüber geben, wann sich die Öffnungszeiten wieder normalisieren oder erweitert werden?
    Oder eine nutzerfreundlichere Regelung getroffen wird?

    Die Universitätsbibliothek Freiburg beispielsweise bietet täglich 3 Blöcke à 4 Stunden an von 8-12 Uhr, 13-17 Uhr und 17.45-21-45 Uhr. Die Studenten der Universität können jeden Tag einen Block buchen.
    So kann man nach seiner eigenen bevorzugten Lernzeit planen und zwischen den Blöcken ist Zeit, die Arbeitsplätze zu desinfizieren.
    Eine vergleichbare Regelung in Mannheim wäre wünschenswert.

    Freundliche Grüße

  15. anonym sagt:

    Gibt es eine Möglichkeit die Öffnungszeiten zu verlängern oder das Zeitfenster zu verschieben?
    12-16 ist leider mitten in einem Lerntag, was leider nicht so vorteilhaft ist
    Ein Zeitfenster am Vormittag oder am Nachmittag wäre viel besser geeignet.
    Ist eine Längere Öffnung zum Herbstsemester zu erwarten?

  16. Studierende sagt:

    Freut mich, dass gewisse Lockerungen auch bei uns vollzogen werden. Weiß man vielleicht schon etwas über eine mögliche Verlängerung der Öffnungszeiten der Bibliotheken? Vier Stunden Aufenthalt ist natürlich besser als nichts, jedoch nicht genug wenn man sich mit aufwändigeren Arbeiten beschäftigt. Würde mich über eine Antwort freuen.
    Vielen Dank und freundliche Grüße.

  17. Jessica Kaiser sagt:

    Lieber Student II,
    danke für Ihre Überlegungen und Hinweise!
    Viel Grüße
    JK

  18. Pseudonym sagt:

    Guten Tag,

    „Baden-Württemberg
    Website der Landesregierung mit der aktualisierten Corona-Verordnung
    In Baden-Württemberg können Landesbibliotheken, wissenschaftliche Bibliotheken an den Hochschulen und Archive geöffnet werden. “ (Stand: 10. Juni 2020) http://www.bibliotheksverband.de
    Man darf im moment folgendes:
    -Shisha rauchen, Reastaurant besuchen, Privatveranstaltungen Ohne Hyg.konzept, und …..
    Man darf im moment nicht :
    Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin nicht öffnen. Prostitutionsstätten, Bordelle und UB MANNHEIM besuchen.

    LG

  19. Student II sagt:

    Liebe Frau Kaiser,

    vielen Dank für die Hinweise. Ich würde Sie bitten bei der Planung der Erweiterungen darauf Rücksicht zu nehmen, dass die Bibliothek dann insbesondere Personen zu Verfügung steht, die Recherche betreiben müssen, also aktuell Hausarbeiten, Seminararbeiten oder ihre Bachelor-/Master-Thesis anfertigen. Das muss mE auch nicht auf Studenten der Universität Mannheim beschränkt sein.
    Vorschlag: Es gibt zwei Pools zur Platzbuchung – die normalen „Bib-Lerner“ und die wirklichen „Bib-Nutzer“ (also die, die auf die Bücher / Aufsätze angewiesen sind), die ggf erst nach vorheriger Prüfung für diesen Pool freigeschaltet werden (der Nachweis gelingt ja einfach über eine Zusendung der Themenzuweisung für die BA/MA bzw. Seminararbeit).
    Es wäre schade, wenn diese intensive Literaturarbeit dadurch erschwert würde, dass andere die Bib – bei aller Berechtigung – als erweitertes Arbeitszimmer nutzen. Das ist zwar nachvollziehbar, man muss aber mE Prioritäten setzen.

    Herzliche Grüße!

  20. Jessica Kaiser sagt:

    Liebe Fragesteller,

    ich verstehe (und begrüße natürlich auch!), dass Sie auf eine weitere Öffnung der Bibliothek warten.
    Die Universität Mannheim ist aktuell für Besucher quasi geschlossen, das Frühjahrssemester beendet.
    Dabei stehen wir mit unserem Angebot einer Arbeitsplatzbuchung für Mitglieder der Universität
    für wochentags vier Stunden täglich tatsächlich nicht hinter den genannten Beispielen anderer Bibliotheken zurück.
    Selbstverständlich wollen wir unseren Präsenzbetrieb perspektivisch erweitern. Wir informieren Sie hier über
    aktuelle Entwicklungen.

    Beste Grüße
    Jessica Kaiser

  21. Student sagt:

    Ich will endlich in der Bib lernen wieso zum Himmelswillen nur Studenten der Uni ??
    Gibt es Regeln so müssen sich alle die die Bibliotheken benutzen diese einhalten oder nicht.
    Organisation = 0 Punkte..

  22. Anonym sagt:

    Ich verstehe auch nicht wie man mittlerweile sogar wieder in den Urlaub fliegen kann aber die Bibliotheken in Mannheim noch nicht wieder zugänglich zum Arbeiten sind (als nichtstudierende Person). Das ist wirklich schade.

  23. Anonyme sagt:

    Wann dürfen wieder Studenten die nicht an der Universität studieren, wieder die Uni Bibliotheken nutzen?

  24. Info sagt:

    Wann wird eine ordentliche Lockerung kommen?
    Die Stadt Mannheim lockert und lockert aber die Bib macht da leider nich mit – schade!

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